Die Geschichte des Weihnachtsbaumes und mein erstes Weihnachten

Weihnachten wird am 25. Dezember gefeiert und ist sowohl ein heiliger religiöser Feiertag als auch ein weltweites
kulturelles und kommerzielles Phänomen. Seit zwei Jahrtausenden wird es von Menschen auf der ganzen Welt mit
Traditionen und Praktiken zelebriert. Christen feiern den Weihnachtstag als den Jahrestag der Geburt von Jesus von
Nazareth, einem geistigen Führer, dessen Lehren die Grundlage ihrer Religion bilden. Für Juden ist es eine Zeit, um
seine Beziehung zur breiteren Gesellschaft zu betrachten. Einige Juden haben sich entschieden, die
Weihnachtsfeierlichkeiten zu übernehmen. Andere lehnen die Rituale und Symbole von Weihnachten entschieden ab.
Wieder andere haben nach Wegen gesucht, Weihnachten und Chanukka zu verschmelzen. Traditionell werden an
diesen Feiertagen der Weihnachtsbaum mit Weihnachtskugeln geschmückt, in die Kirche gegangen, Geschenke
ausgetauscht, festliche Mahlzeiten mit Familie und Freunden vertilgt und natürlich auf den Weihnachtsmann gewartet.

Aber wie hat Weihnachten eigentlich bei uns begonnen und wie kam es zum Schmücken des Weihnachtsbaumes?


In Deutschland verehrten die Menschen den heidnischen Gott Oden während des Winter-Festes. Die Deutschen
fürchteten sich vor Oden, da sie glaubten, dass er nachts durch den Himmel flog, um sein Volk zu beobachten und
dann zu entscheiden, wer gedeihen oder untergehen würde. Wegen seiner Anwesenheit zogen es viele Menschen vor,
im Haus zu bleiben. So bot sich eine hervorragende Möglichkeit, um sich mit Innenaktivitäten zu beschäftigen, wie
beispielsweise das Schmücken des Weihnachtsbaumes mit Weihnachtskugeln. Weihnachtstraditionen sind auf der
ganzen Welt vielfältig, haben aber gemeinsame Merkmale, die oft Themen wie Licht, Geburt und Hoffnung beinhalten.
„Mein erstes Weihnachten“ nimmt Anlass mit einer exklusiven Kollektion von Weihnachtskugeln für Neugeborene dieses
Fest lebhaft zu untermalen. Auf jeder Kugel steht „Mein erstes Weihnachten“ und wurde mit Spezialmotiven
handbemalt. So kann sich die ganze Familie an mein erstes Weihnachten für immer erinnern. Kein Symbol steht mehr
für Weihnachten als die funkelnden Lichter, die grünen Zweige und der liebevoll geschmückte Weihnachtsbaum. Das
Aufplustern der Zweige mit verschiedenen Weihnachtskugeln aus Glas oder mit LED-Beleuchtung hilft, den
Weihnachtsbaum voller und natürlicher aussehen zu lassen.
Es ist eine weitverbreitete Ansicht, dass Martin Luther, der protestantische Reformator des 16. Jahrhunderts, zum
ersten Mal brennende Kerzen an einem Baum anbrachte. Als er eines Winterabends zu seinem Haus ging, um eine
Predigt zu verfassen, war er vom Glanz der Sterne, die zwischen den Immergrünen funkelten, beeindruckt. Um diese
Szene für seine Familie wieder einzufangen, stellte er einen Baum im Hauptraum auf und verkabelte seine Äste mit
brennenden Kerzen. Christen brachten die Bäume in ihre Häuser und schmückten diese traditionell mit Rosen, Äpfeln,
Oblaten, Lametta und Süßigkeiten. Im 18. Jahrhundert war der Weihnachtsbaum in ganz Deutschland beliebt und die
Beleuchtung mit Wachskerzen war in wohlhabenden Städten üblich. Im 19. Jahrhundert galt der Weihnachtsbaum als
Ausdruck der deutschen Kultur vor allem bei den Auswanderern in Übersee und Weihnachtskugeln kamen zum ersten
Mal zum Einsatz. Die erste Christbaumkugel wurde übrigens 1847 hergestellt. Laut Geschichte wurde das farbige Glas
für die Weihnachtskugeln von einem Glasbläser aus Lauscha gefertigt, weil er es sich nicht leisten konnte, seinen
Weihnachtsbaum mit teuren Nüssen oder Äpfeln zu schmücken.
Das wahrscheinlich am meisten gefeierte Fest der Welt, unser modernes Weihnachten, ist ein Produkt aus Hunderten
von Jahren weltlicher und religiöser Traditionen. Handgefertigte Weihnachtskugeln und Glasfiguren lassen dabei jeden
Weihnachtsbaum in schönstem Lichte erstrahlen.

0
Feed

Einen Kommentar hinterlassen